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Integration durch Sport

Das Programm „Integration durch Sport“ wird künftig stärker mit Migrantenorganisationen vernetzt.

02.02.2011
  • Besuch in der Duisburger Moschee
  • Besuch in der Duisburger Moschee

 

Experten und Landeskoordinatoren des bundesweiten Programms kamen Ende 2010 in einem Orientierungsworkshop in Duisburg zusammen, um die Potenziale einer Zusammenarbeit mit den Organisationen zu diskutieren und Konzepte zu erarbeiten.

Bei einem Besuch der größten Moschee Deutschlands, der DITIB-Merkez-Moschee, wurden die Teilnehmer am Vorabend des Workshops umfassend informiert. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Duisburg, Leyla Özmal, präsentierte die noch junge Geschichte und die reibungslose Entstehung der Moschee.

Hans-Peter Schmitz, Integrationsbeauftragter des Landessportbundes NRW, betonte zum Auftakt des Workshops die Bedeutung des Themas Integration: „Integration richtet sich nicht nur an die Zuwanderer, sondern erfordert auch die aktive Mitwirkung der Aufnahmegesellschaft.“

Migrantenorganisationen verfügen häufig über Kompetenzen, die Integrationsprozesse fördern und das Programm vorantreiben können. Die Landeskoordinatoren formulierten abschließend das Ziel, mehr Migrantensportvereine in die Förderung von „Integration durch Sport“ aufzunehmen. Über die einzelnen Kooperationen mit den Organisationen wird noch entschieden.

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  • Besuch in der Duisburger Moschee
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