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Gute Noten für Integration durch Sport in NRW

Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Dr. Manfred Schmidt, informierte sich beim Landessportbund über die Entwicklung des Programms.

15.02.2012

     

    Das Treffen am 13. Februar in der Geschäftsstelle des Landessportbundes stand im Zeichen des kürzlich von Bundeskanzlerin Merkel vorgestellten Nationalen Aktionsplans „Integration“. Dort nimmt auch der organisierte Sport eine wichtige Rolle ein, wenn es in den nächsten Jahren darum geht, die Grundlagen für eine nachhaltige Integration zu verbessern.  

    In der Diskussionsrunde, zu der auch LSB-Präsident Walter Schneeloch gehörte, erörterten die Vertreter des Landessportbundes und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine Reihe von Vorschlägen und Ideen für die Weiterentwicklung des Programms „Integration durch Sport“ in Nordrhein-Westfalen. Dazu zählen u. a. die Einbindung des Sports in die bestehenden Integrationskurse oder eine stärkere Vernetzung mit den Regionalkoordinatoren des BAMF vor Ort. Dr. Manfred Schmidt lobte die Arbeit, die der Sport in NRW im Rahmen des Integrationsprogramms bisher geleistet hat. Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern wird es maßgeblich vom BAMF gefördert und über den DOSB und seine Landessportbünde umgesetzt.

    Foto: Andrea Bowinkelmann

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